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Besonders wichtig ist mir das bei meiner Berichterstattung aus Krisengebieten: Nach dem Attentat auf Bundeswehrsoldaten in Kabul 2003 war es für mich eine Herausforderung, bei den Live-Schalten zur ARD angemessene Worte zu finden.
Auch in Gegenden, wo die Menschen nicht unbedingt an Kamerateams gewöhnt sind, wie bei Dreharbeiten im Himalaya-Staat Bhutan ist ein vorsichtiges und trotzdem zielgerichtetes Herantasten bei Interviews gefragt. Das bestimmte auch schon meinen Arbeitsstil bei Reportagen aus Israel und Ägypten Ende der 90er Jahre für das Jugendmagazin "100 Grad".
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